Am vorletzten Tag unseres Schreibabenteuers in Venedig führte uns die Fahrt nach San Giorgio – eine kleine Insel, die Ruhe ausstrahlt und doch voller Eindrücke steckt. Schon die Überfahrt war ein Moment der Entschleunigung. Das Wasser glitzerte, die Stadt rückte in die Ferne, und wir tauchten ein in eine andere Welt.
Die Besichtigung begann mit einer Glas-Ausstellung – faszinierend, wie Licht und Farbe in diesen Kunstwerken lebten. Jedes Stück schien eine Geschichte zu erzählen, und wir hörten zu, mit offenen Augen und staunenden Gedanken.
Danach ein Spaziergang entlang des Wassers. San Giorgio zeigte sich von seiner stillen Seite. Keine Hektik, nur das sanfte Plätschern der Wellen, das Lichtspiel auf dem Wasser und Gespräche, die sich wie von selbst ergaben. Es war ein Moment des Innehaltens, des Sammelns – nicht nur von Eindrücken, sondern auch von Gedanken.
Zurück in der Stadt: Einkaufen, ein wenig Alltag zwischen all der Inspiration. Und dann gemeinsames Essen – ein schöner Abschluss für einen Tag, der sich wie ein ruhiger Atemzug anfühlte.
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