Freitag, 26. September 2025

Biennale-Venedig-Vibes: Türen, Draht und Drama

Venedig, Biennale-Zeit. Architektur überall mit oft künstlerischer Darbietung – und ich mittendrin mit Claudia natürlich. Erste Station: Palazzo Franchetti. Dort stehen Türen. Viele Türen. Aus dem arabischen Raum. Weiters war das die Architektur des Nationalmuseums in Katar zu bestaunen. Und dieses Museum? Eine architektonische Wucht! Das Gebäude sieht aus wie eine Kristallformation auf Steroiden – tatsächlich inspiriert von einer Sandrose, einem bizarren Naturphänomen aus der Wüste. Jean Nouvel hat daraus ein Bauwerk gezaubert, das aussieht, als hätte Mutter Natur mit CAD-Software gespielt.

 

 

 

Dann weiter zur Chiesa di Santa Maria della Visitazione. Veronika Psotková hat dort ihre Drahtskulpturen installiert – schwerelos, poetisch, ein bisschen wie Gedankenblasen nach zu viel Select-Sprtz.

 

 

 

Und schließlich: Palazzo delle Prigioni. Früher Gefängnis, heute Kunsttempel. Beeindruckend? Ja. Verwirrend? Auch. Verständlich? Manchmal. Aber hey – wer Kunst komplett versteht, hat wahrscheinlich was falsch gemacht.

   

Fazit: Biennale 2025 – ein wilder Ritt zwischen Staunen, Stirnrunzeln und Selfies vor Türen, die man nicht öffnen darf.

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